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20er Jahre/Charleston Fasnachtskostüme für Damen

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Diese Highlights erwarten Sie: Kleider, Glitzer-Details und ein Charleston-Kleid mit Wow-Effekt

Der Reiz der Zwanziger liegt im Mix aus lässiger Silhouette und maximalem Glamour. Typisch sind schwingende Kleider mit Fransen, funkelnde Paillettenfronten und Perlen-Details, die bei jedem Schritt Licht fangen. Für Karneval wirken besonders Modelle im Flapper-Stil: kurz bis knielang, gerade geschnitten und bewusst beweglich, damit der Charleston wirklich Spaß macht. Wer es eleganter mag, wählt ein längeres Abendkleid mit Art-déco-Muster oder tiefem Rückenausschnitt – passende Inspiration finden Sie bei den Fasnachtskostümen für Damen. Klassisches Schwarz, Champagner, Silber und Gold sind die sicheren Party-Gewinner, während kräftiges Rot oder Smaragdgrün einen glamourösen Kontrast schafft. Für den schnellen Motto-Effekt reichen oft schon ein glitzerndes Fransen-Kleid und ein Stirnband – der Rest ist Kür, aber genau dort entsteht die Magie.


Das passende Kleid: Fransen, Pailletten, Perlen und typische Schnitte der Jahre

Ein Damenkostüm im 20er-Jahre-Stil wirkt am authentischsten, wenn die Form zur Epoche passt: gerade, leicht locker und weniger tailliert als moderne Cocktailkleider. Die Mode damals betonte Freiheit und Bewegung – ideal zum Tanzen, Sitzen und Feiern, auch für lange Karnevalsnächte. Besonders beliebt ist das Charleston-Kleid: Fransenreihen am Saum oder über die ganze Länge sorgen für Dynamik, während Pailletten oder Perlen das Bühnenlicht imitieren. Achten Sie auf Komfort und Effekt – ein Kleid darf funkeln, sollte aber nicht kratzen oder zu eng sein. Wenn Sie zwischen zwei Größen liegen, ist die größere oft angenehmer. Für unterschiedliche Figurtypen gilt: Gerade Schnitte wirken klassisch, Modelle mit leichtem Stretch sitzen bequemer. Ein tiefes Dekolleté ist kein Muss – ein hoher Ausschnitt mit starkem Muster wirkt genauso stilecht, wenn Accessoires und Frisur stimmen.


Accessoires für den großen Auftritt: Stirnband, Federboa, Handschuhe und Zigarettenspitze

Erst die Details machen aus „schön" wirklich „Zwanziger". Ein Stirnband mit Strass, Perlen oder Feder ist das schnellste Erkennungszeichen. Dazu passen lange Handschuhe in Schwarz oder Satin-Optik sowie eine Federboa, die Volumen und Bewegung bringt. Eine Zigarettenspitze als Requisite sorgt für den typischen Salon-Charakter – natürlich ohne echten Rauch, aber mit maximaler Wirkung. Auch lange Perlenketten, kleine Clutch-Taschen, Netzstrumpfhosen und T-Bar-Schuhe runden das Gesamtbild ab. Als Gruppe sorgen einheitliche Farbtöne wie Gold und Schwarz für einen gemeinsamen Look, ohne dass jedes Kostüm identisch sein muss.


Make-up, Frisur und Perücke: Wasserwelle, rote Lippen und ein kurzer Bob

Das Make-up der 20er lebt von Kontrasten: ein ebenmäßiger Teint, klar definierte Augen und ein kräftiger Mund. Rote Lippen sind der Klassiker; dunkles Kirschrot wirkt besonders edel. Bei den Augen passen Smokey-Eyes in Braun oder Schwarz, dazu betonte Wimpern und sauber gezeichnete Brauen. Bei der Frisur ist die Wasserwelle das Stil-Statement schlechthin. Wenn es schnell gehen soll, ist eine kurze Bob-Perücke in Schwarz oder Dunkelbraun die einfachste Abkürzung zur Zeitreise. Das Stirnband sitzt am schönsten knapp über der Stirn und mit Haarnadeln fixiert – so hält es auch beim Tanzen.


FAQ: Häufige Fragen zu Mode, Kleider-Regeln und Stil der Goldenen Zwanziger

Was trugen Frauen in den 20er Jahren?

Frauen trugen vor allem knielange, gerade geschnittene Kleider mit Fransen, Perlen oder Pailletten sowie tief sitzende Taillenlinien. Dazu kamen Stirnbänder, lange Perlenketten, Handschuhe und ein kurzer Bob oder Wasserwellen-Frisur. Der Stil war auf Bewegungsfreiheit und einen glamourösen Abendlook ausgelegt.

Welche Teile gehören zu einem authentischen Outfit im Stil der 20er Jahre?

Ein authentischer Look besteht aus einem Fransen- oder Pailletten-Kleid, einem Stirnband mit Strass oder Feder, langen Perlenketten und passenden Strümpfen. Ergänzend wirken lange Handschuhe, eine kleine Clutch und auffälliges Abend-Make-up mit roten Lippen besonders stilecht. Eine Bob-Perücke oder Wasserwellen-Frisur macht das Outfit sofort erkennbar.

Wie heißt der Kleidungsstil der 20er Jahre?

Der Kleidungsstil wird häufig als „Flapper-Stil" bezeichnet; im Design-Kontext spricht man außerdem von „Art déco", weil geometrische Muster, Glanz und luxuriöse Details typisch waren. In Deutschland ist auch die Bezeichnung „Mode der Goldenen Zwanziger" gebräuchlich.

Woran erkennt man ein Charleston-Kleid im typischen 20er-Look?

Ein Charleston-Kleid erkennen Sie an mehreren Reihen Fransen, die beim Gehen und Tanzen mitschwingen, sowie an Glitzer-Elementen wie Pailletten oder Perlen. Der Schnitt ist meist gerade, knielang und weniger stark tailliert als moderne Cocktailkleider – genau diese Kombination sorgt für den typischen Tanzflächen-Effekt.

Die Einladung steht, das Motto ist klar – jetzt fehlt nur noch ein Look, der sofort nach „Goldene Zwanziger" aussieht und sich den ganzen Abend gut trägt. Ein Outfit im Stil der 20er Jahre ist dafür perfekt: glamourös, tanzbereit und mit wenigen Details blitzschnell erkennbar. Ob Karneval, Firmenfeier, Silvester-Party oder Great-Gatsby-Mottoabend – mit Fransen, Glitzer und einem Hauch Cabaret entsteht ein Auftritt, der auf Fotos genauso wirkt wie auf der Tanzfläche. Bei Karneval-Megastore.de finden Sie Kostüme, Accessoires, Perücken und Make-up, die sich stimmig kombinieren lassen.

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